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Rente
  • Ein Paar auf einer Brücke am Chiemsee: Rentner erhielten 2023 durchschnittlich 20,5 Jahre lang ihre Altersbezüge
    Ein Paar auf einer Brücke am Chiemsee: Rentner erhielten 2023 durchschnittlich 20,5 Jahre lang ihre Altersbezüge
    In Deutschland beziehen die Menschen immer länger Rente: Waren es 2003 bei Männern noch 14,3 Jahre, sind es im vergangenen Jahr 18,8 gewesen. Dabei zahlen Neurentner auch immer mehr Jahre in die Rentenkasse ein.
  • Deutsche Rentenversicherung
    Deutsche Rentenversicherung
    Trotz Fachkräftemangel haben sich im vergangenen Jahr mehr Arbeitnehmer vorzeitig in die Rente verabschiedet. Viele von ihnen nutzten dabei die abschlagsfreie Altersrente für langjährig Rentenversicherte – über 240.000 Menschen nahmen aber auch finanzielle Einbußen dafür in Kauf.
  • Wer länger arbeitet, könnte sich damit etwas Gutes tun, besagen Untersuchungen
    Wer länger arbeitet, könnte sich damit etwas Gutes tun, besagen Untersuchungen
    Wer sich früher in den Ruhestand begibt, lebt länger. So lautete das Ergebnis einer Studie, die im vergangenen Jahr für Furore sorgte. Doch stimmt das? Tatsächlich lassen sich aus der Forschung ganz andere Thesen ableiten: Rente kann auch krank machen.
  • Nach monatelangem Ringen hat das Bundeskabinett das zweite Rentenpaket der Ampel-Koalition auf den Weg gebracht. Unions-Fraktionsvize Mathias Middelberg kritisiert das Paket als „alles andere als zukunftsfest“. Für ihn wurde das Hauptproblem nur verschoben.

Rente

„Die Welt“ bietet Ihnen alle News zum Thema gesetzliche Altersvorsorge, Rente mit 63 Jahren und flexibles Eintrittsalter.

Die gesetzliche Rentenversicherung ist eine Sozialversicherung, deren Basis das Solidarprinzip und das Äquivalenzprinzip ist. Die Rentenzahlungen werden im Wesentlichen durch ein Umlageverfahren, dem sogenannten Generationenvertrag, finanziert. Die jeweiligen Beitragszahler bringen dabei die Renten für die aus dem Arbeitsleben Ausgeschiedenen auf und erwerben selbst einen Anspruch.

Seit 2012 können schon nach heutigem Recht besonders langjährig Versicherte, die mindestens 45 Jahre in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert waren, mit 65 Jahren ohne Abschläge in Rente gehen. Ab 1. Juli 2014 werden Versicherte nach 45 Jahren bereits mit 63 eine abschlagsfreie Rente erhalten können.

Im Zuge der Maßnahmen zur Rente mit 63 Jahren wurde in der Regierungskoalition auch diskutiert, ob ein flexibles System, eine sogenannte Flexi-Rente, das starre Renteneintrittsalter nicht auf Dauer ersetzen könne.

Mehr Informationen zum Thema:
Das ändert sich für die Deutschen zum 1. Juli 2014
Mütterrente - Wer hat Anspruch? Wer bekommt sie

  • Das Bundeskabinett hat das zweite Rentenpaket der Ampel-Koalition auf den Weg gebracht. Dafür soll das Rentenniveau bei 48 Prozent fixiert und ein Generationenkapital aus Bundesmitteln am Aktienmarkt angelegt werden. „Das Gesetz passt nicht in die Zeit“, sagt Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer BDA.
  • WELT-Chefökonomin Dorothea Siems
    WELT-Chefökonomin Dorothea Siems
    Schon heute ächzen die Arbeitnehmer in Deutschland unter den weltweit spitzenmäßigen Steuern und Abgaben. Der vermurkste Einstieg in die Kapitaldeckung der Rentenversicherung führt für die Berufseinsteiger zu einer noch höheren Schuldenlast. Seriöse Altersvorsorge sieht anders aus.
  • Das Bundeskabinett hat nach monatelangem Ringen das Rentenpaket II beschlossen. „Die junge Generation wird diese Rechnung bezahlen“, sagt Thorsten Alsleben, der Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Bei WELT TV übt er schaffe Kritik an der Rentenpolitik der Ampel.
  • Das Bundeskabinett hat das Rentenpaket II beschlossen. Unter anderen will die Regierung aus Bundesmitteln ein „Generationenkapital“ aufbauen – also Geld auf dem Aktienmarkt anlegen. „Das Paket ist insgesamt absolut unzureichend“, sagt Franziska Brandmann (FDP), Vorsitzende der Jungen Liberalen.
  • Nach monatelangem Ringen ist nun der Weg frei für die Rentenreform und das Rentenpaket II ist auf dem Weg. „Das Generationenkapital wird ab jetzt aufgebaut“, erklärt Bundesfinanzminister Christian Lindner in Berlin. Sehen Sie hier sein Pressestatement.
  • Arbeitsminister Heil zur Rentenreform
    Arbeitsminister Heil zur Rentenreform

    Video „Keine Generationengerechtigkeit“
    „Das Heil'sche Rentenpaket ist eigentlich eher ein Unheil“

    Das Bundeskabinett will das neue das Rentenpaket von Arbeitsminister Heil (SPD) und Finanzminister Lindner (FDP) auf den Weg bringen. Darüber spricht Bernd Raffelhüschen, Professor für Finanzpolitik. Er kritisiert bei WELT TV: „Generationengerechtigkeit ist das nicht.“
  • Jede 15. Rentenzahlung fließt mittlerweile ins Ausland. Das geht aus neuen Daten der Deutschen Rentenversicherung hervor, die auch zeigen, wohin genau das Geld geht. Ebenfalls auffällig: Ausländische Beitragszahler sind immer stärker für die Finanzierung der hiesigen Rente verantwortlich.
  • CDU-Chef Friedrich Merz
    CDU-Chef Friedrich Merz
    Sollten die Christdemokraten nach der Bundestagswahl regieren, könnte dies eine Rückabwicklung der Ampel-Politik in vielen Bereichen bedeuten. In der Migrations- und Sicherheitspolitik wären Umwälzungen wahrscheinlich. Und was würde auf Immobilien-Eigentümer, Rentner und Bürgergeld-Empfänger zukommen?
  • Finanzminister Christian Lindner (FDP) und seine Kritikerin Anna-Josephin Richter, die gerade ihr Abitur nachholt
    Finanzminister Christian Lindner (FDP) und seine Kritikerin Anna-Josephin Richter, die gerade ihr Abitur nachholt
    An der Berliner Humboldt-Uni diskutiert Christian Lindner (FDP) vor Studenten über die Rettung der Rente. Mehrmals erhebt eine junge Frau, die laut eigener Aussage eigene Erfahrungen mit dem Bürgergeld gemacht hat, wütende Vorwürfe gegen den Finanzminister. Lindner reagiert sarkastisch.
  • Eine Rentenreform wäre „das Gebot der Stunde“, findet die Chefin der Wirtschaftsweisen
    Eine Rentenreform wäre „das Gebot der Stunde“, findet die Chefin der Wirtschaftsweisen
    Die Politik müsse sich auf eine Rentenreform einigen, mahnt die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer. An die Lohnentwicklung gekoppelte Erhöhungen könne sich Deutschland nicht mehr leisten. Zur Rente mit 63 hat die Ökonomin einen Vorschlag.
  • Kanzler Olaf Scholz am Freitag in Berlin
    Kanzler Olaf Scholz am Freitag in Berlin
    In der Debatte um eine Reform der Rente hat Olaf Scholz ein Machtwort gesprochen. Der Kanzler erklärte seine Position beim Renteneintrittsalter in einem Gespräch für „unverrückbar“. Und er gibt Hinweise, wie der Mindestlohn steigen sollte.
  • "maischberger" 15.05.2024
    "maischberger" 15.05.2024
    Bei „Maischberger“ streiten SPD-Chef Lars Klingbeil und CSU-Politikerin Ilse Aigner über die Schuldenbremse. Der Grüne Jürgen Trittin erklärt, warum er Angela Merkel zu seinem Abschied eingeladen hatte. Eine langjährige ZDF-Moderatorin äußert eine Mutmaßung.
  • Markus Kurth
    Markus Kurth
    Die Pläne der FDP zur Abschaffung der Rente mit 63 stoßen bei den Grünen auf heftige Kritik. Die möglichen Einsparungen seien gering, der Vertrauensverlust wäre hingegen zu hoch, warnt der Grünen-Bundestagsabgeordnete Markus Kurth.
  • Die SPD sollte besser einen Blick auf Steuern und Abgaben haben, rät WELT-Redakteur Jan Klauth
    Die SPD sollte besser einen Blick auf Steuern und Abgaben haben, rät WELT-Redakteur Jan Klauth
    Höhere Löhne sind gerade in Zeiten von Reallohnverlusten der richtige Weg. Olaf Scholz will einen deutlich höheren Mindestlohn – und zieht damit zum zweiten Mal in den Wahlkampf. Dabei aber zugleich Steuern und Abgaben außer Acht zu lassen, dazu gehört eine Portion Chuzpe.
  • Germany's BSW party leader Sahra Wagenknecht gives a statement to the media, in Berlin
    Germany's BSW party leader Sahra Wagenknecht gives a statement to the media, in Berlin
    Anders als die FDP fordert das Bündnis Sahra Wagenknecht die Option einer Rente mit 63 für alle nach 45 Arbeitsjahren und weitere Verbesserungen bei der Altersversorgung. Die Vorsitzende Sahra Wagenknecht sagte in einem Statement: „Wir haben diese Woche als BSW ein Fünf-Punkte-Programm vorgelegt.“
  • FDP-Chef Christian Lindner
    FDP-Chef Christian Lindner
    Das deutsche Rentensystem ist ein sozialpolitischer Sündenfall. Die Ampel-Reformen werden die Probleme sogar noch dramatisch verschärfen. Christian Lindner muss seine Zustimmung zurücknehmen, meint unser Gastautor, der Geschäftsführer Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.
  • Christian Dürr, Fraktionsvorsitzender der FDP, spricht während eines Pressestatements nach der Sitzung der Bundestagsfraktion.
    Christian Dürr, Fraktionsvorsitzender der FDP, spricht während eines Pressestatements nach der Sitzung der Bundestagsfraktion.
    Der Ampel-Streit um den Bundeshaushalt geht weiter. Kanzler Scholz stellt sich nun an die Seite von Finanzminister Lindner, der von den Ministerien erwartet, sich an seine Sparvorgaben zu halten. Der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr pocht ebenfalls auf die Einhaltung der Schuldenbremse.
  • Das FDP-Präsidium hat ein Fünf-Punkte-Papier für eine finanzpolitische Wende beschlossen. Über die darin geforderten Reformen bei der Rente mit 63 streiten Dr. Ralf Stegner (SPD) und Frank Schäffler (FDP) im Duell des Tages bei WELT TV.
  • Bijan Djir-Sarai, FDP Generalsekretär, spricht bei einer Pressekonferenz nach der FDP Präsidiumssitzung. +++ dpa-Bildfunk +++
    Bijan Djir-Sarai, FDP Generalsekretär, spricht bei einer Pressekonferenz nach der FDP Präsidiumssitzung. +++ dpa-Bildfunk +++
    In einem Fünf-Punkte-Papier stellt die FDP Ausgaben für Rente, Bürgergeld und Entwicklungshilfe infrage und fordert die Einhaltung der Schuldenbremse. SPD und Grüne lehnen die Vorschläge vehement ab, doch FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai sagt: „Für uns geht es um das Erwirtschaften.“
  • Warum die FDP erst jetzt zum Widerstand aufruft, bleibt ihr Geheimnis, kommentiert Moritz Seyffarth
    Warum die FDP erst jetzt zum Widerstand aufruft, bleibt ihr Geheimnis, kommentiert Moritz Seyffarth
    Ökonomisch ist Rente mit 63 Unsinn. Trotzdem verfolgt manche Partei – allen voran die SPD – die Devise: Augen zu und durch. Heißt: Bloß die wichtigen Wählergruppen nicht verschrecken. Dabei braucht es Anreize, damit länger gearbeitet wird. Und flexible Lösungen für den Renteneintritt.
  • Bijan Djir-Sarai, Generalsekretär der FDP
    Bijan Djir-Sarai, Generalsekretär der FDP
    FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai pocht im Rentenstreit der Ampel-Regierung auf eine „faire und sachliche“ Debatte. Seine Partei denkt laut darüber nach, die Rente mit 63 nur Geringverdienern zu gewähren. Ganz andere Töne schlägt der Bundeskanzler an.
  • Bijan Djir-Sarai, FDP Generalsekretär, spricht bei einer Pressekonferenz nach der FDP Präsidiumssitzung.
    Bijan Djir-Sarai, FDP Generalsekretär, spricht bei einer Pressekonferenz nach der FDP Präsidiumssitzung.

    Video FDP-Generalsekretär
    FDP rüttelt an der Rente mit 63

    In der Ampel gibt es Streit um das Rentenpaket II. Die FDP kritisiert den möglichen Anstieg des Rentenbeitrags um 20 Prozent. In der Partei denkt man laut darüber nach, die Rente mit 63 nur Geringverdienern zu gewähren.
  • WELT-Chefökonomin Dorothea Siems
    WELT-Chefökonomin Dorothea Siems
    Mit der Blockade des Rentenpakets treibt Lindner den erbitterten Haushaltsstreit auf die Spitze. Die unausgegorenen Pläne zur Alterssicherung rechtfertigen einen Koalitionsbruch. Es wird spannend.
  • Deutsche Rentenversicherung
    Deutsche Rentenversicherung
    Das umstrittene Rentenpaket II sorgt innerhalb der Ampel weiter für Unruhe. „Wir haben im Moment die reichste Rentner-Generation aller Zeiten“, sagt Thorsten Alsleben, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft: Man müsse Privilegien abschaffen, so Alsleben bei WELT TV.
  • Das Rentenpaket II soll noch „im Mai“ beschlossen werden. „Wir haben im Moment die reichste Rentner-Generation aller Zeiten“, sagt Thorsten Alsleben von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft: Man müsse Privilegien abschaffen. Die „Aktienrente“ in ihrer aktuellen Form kritisiert er scharf.
  • Arbeitsminister Hubertus Heil (r., SPD) neben Finanzminister Christian Lindner (FDP) bei einem Pressestatement zum geplanten neuen Rentenpaket
    Arbeitsminister Hubertus Heil (r., SPD) neben Finanzminister Christian Lindner (FDP) bei einem Pressestatement zum geplanten neuen Rentenpaket
    Spitzentreffen im Kanzleramt: Kanzler Scholz, Vizekanzler Habeck und Finanzminister Lindner haben sich geeinigt, das Rentenpaket nicht am Mittwoch im Kabinett zu verabschieden. Die Verzögerung hat auch mit dem Streit um den Haushalt zu tun.
  • Confident senior businessman using laptop
    Confident senior businessman using laptop
    Wer früher in Rente will, muss Abschläge in Kauf nehmen. Mit der geplanten Rentenreform werden diese sogar größer. WELT zeigt mit Beispielrechnungen, wer mit wie viel rechnen kann, erklärt, wie Sie sich rechtzeitig vorbereiten – und wann sich Sonderzahlungen lohnen.
  • Ulf Poschardt WELT
    Ulf Poschardt WELT
    Das Nachkriegsdeutschland war unansehnlich – aber unser Fleiß machte uns erfolgreich. Doch inzwischen ist die Arbeitsmoral faulem Anspruchsdenken gewichen. Anstelle von noch mehr Bürgergeld brauchen wir eine 40-Stunden-Woche und für viele die Rente mit 70.
  • 1.-Mai-Demonstrationen · Dresden - DGB
    1.-Mai-Demonstrationen · Dresden - DGB
    Auf Kundgebungen in ganz Deutschland haben Gewerkschaften zum Tag der Arbeit bessere Arbeitsbedingungen und mehr Tarifbindung gefordert. Während Arbeitgeberverbände am 1. Mai dafür plädieren, mehr und länger zu arbeiten, lehnt Arbeitsminister Heil (SPD) eine Erhöhung des Renteneintrittsalters ab.
  • Finanzminister Christian Lindner (l.), und Hubertus Heil bei der Vorstellung des Rentenpaket II, das nächste Woche durchs Kabinett soll
    Finanzminister Christian Lindner (l.), und Hubertus Heil bei der Vorstellung des Rentenpaket II, das nächste Woche durchs Kabinett soll
    Die Koalition vergrößert mit ihrem Rentenpaket II das Finanzierungsproblem der Altersvorsorge. Ein Staatsfonds soll das System stabilisieren. Doch die Nachteile werden unterschlagen. Eine Berechnung zeigt das ganze Ausmaß der Belastung, wenn das Rentenniveau stabil bleiben soll.
  • Gastautor Ramtin Rozehkhan promoviert an der Universität Düsseldorf
    Gastautor Ramtin Rozehkhan promoviert an der Universität Düsseldorf
    In Deutschland liegen derzeit etwa 3000 Milliarden Euro auf Sparbüchern, Girokonten, Tagesgeldkonten und in Barreserven. Gerade meine Generation, die von der gesetzlichen Rente wenig zu erwarten hat, muss hier umdenken und mehr Eigenverantwortung zeigen.
  • Müssen die Deutschen mehr arbeiten? Ein US-Journalist hält das für dringend nötig
    Müssen die Deutschen mehr arbeiten? Ein US-Journalist hält das für dringend nötig
    Die Deutschen arbeiten im Vergleich zu Menschen in anderen Industrienationen eher wenig. Jetzt knöpft sich eine große US-Nachrichtenagentur das Thema vor. Sie zeichnet ein düsteres Bild der Produktivität im Land – und macht mehrere Ursachen dafür aus.
  • Ein älterer Mann schaut aus dem Fenster
    Ein älterer Mann schaut aus dem Fenster
    Die Renten in Deutschland sollen weiter steigen. Das führt für zukünftige Bezieher zu einem großen Plus, wie neue Berechnungen zeigen. Teilweise gibt es bis zu 600 Euro mehr – auch mit Durchschnittsgehalt. Andere Gruppen profitieren kaum von der neuen Regelung.
  • Arbeitsminister Heil besucht ukrainische Geflüchtete
    Arbeitsminister Heil besucht ukrainische Geflüchtete
    Die Renten steigen um 4,57 Prozent. Das Bundeskabinett beschloss die Erhöhung der Altersbezüge für rund 21 Millionen Rentner zum 1. Juli. Die Anhebung liegt im dritten Jahr in Folge oberhalb von vier Prozent. Sehen Sie hier das Statement von Arbeitsminister Hubertus Heil.
  • Seniorin in Sachsen-Anhalt – in Ost und West steigen die Renten um den gleichen Prozentsatz
    Seniorin in Sachsen-Anhalt – in Ost und West steigen die Renten um den gleichen Prozentsatz
    Seit Jahren sind die Renten nicht mehr stärker gestiegen als die Inflation in Deutschland. In diesem Jahr ist das anders. Sowohl im Osten als auch im Westen steigen die Bezüge um 4,57 Prozent – Grund ist die gute Lohnentwicklung.
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    Altsein bedeutet Forschern zufolge für Frauen nicht das Gleiche wie für Männer: Als „alt“ bezeichnen sie sich erst zweieinhalb Jahre später. Warum das so ist – und wieso sich die individuelle Grenze immer weiter verschiebt, dafür gibt es mehrere Erklärungen.